Aktuell

Bekanntmachung der Kriterien zur Förderung
/ MEHR

Erklärung der RUHR.2010 GmbH in Liquidation vom 31. Januar 2012: Stiftung RUHR.20210 kann Nachhaltigkeit der Kulturhauptstadt fördern
/ MEHR

Anmeldeschluss für !SING - DAY OF SONG verlängert! / MEHR

08.08.2011

Auf Elliott Erwitt folgt Walter Moers

Eines der bekanntesten Fotos Erwitts / © Elliott Erwitt/Magnum Photos, New York, USA, 2000

Eines der bekanntesten Fotos Erwitts / © Elliott Erwitt/Magnum Photos, New York, USA, 2000

Noch bis 11. September ist die Ausstellung "I am serious about not being serious - Elliott Erwitt - Fotografie" in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zu sehen. Ab 25. September widmet sich das Museum mit der Ausstellung "Die 7 1/2 Leben des Walter Moers" den Werken des in Mönchengladbach geborenen und deutschlandweit bekannten Zeichners und Autors.


Mit "Schlaflos in Oberhausen" feiert die Ausstellung am Freitag, 2.September ein weiteres Fest rund um Erwitts Fotografie, geliebte Vierbeiner und Gemütlichkeit im Schloss und drum herum.

"I am serious about not being serious"
Der bekannte Magnum-Fotograf Elliott Erwitt, Jahrgang 1928, zeigt seit Anfang Mai in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen einen Überblick über sein Schaffen. Hunde und Kinder, Gruppen und Nackte, Museen und Landschaften – niemand ist vor seinem augenzwinkernden und humorvollen Blick sicher. In fast 140 Fotografien gibt die Ausstellung Einblick in alle Werkphasen. Dabei sind die bekannten, zu Ikonen der Fotografie gewordenen Hundebilder ebenso vertreten wie noch neu zu entdeckende Sujets.

Ab 25. September: Die 7 1/2 Leben des Walter Moers
"Vom Kleinen Arschloch über Käpt'n Blaubär bis Zamonien"

Die Lügengeschichten des Käpt’n mit dem blauen Pelz sind ebenso legendär wie die politisch unkorrekten Verhaltensweisen des Jungen, der das Kleine Arschloch schon im Namen trägt. Walter Moers, Zeichner und Autor mit überbordendem Einfallsreichtum. Erstmals widmet sich nun eine Ausstellung dem Werk des 1957 in Mönchengladbach geborenen Zeichners und Autors Walter Moers in all seinen Fassetten. In seinen 7 ½ Leben hat er Erstaunliches geschaffen. Dabei ist ihm ein unerschöpflicher Figurenreichtum ebenso zu eigen wie ein exzessives Sprachspiel – beides kann ab dem 25. September 2011 in Oberhausen in Originalen studiert werden. Weit über 100 Werke in Form von Zeichnungen, Skizzen, Gemälden, Skulpturen, Puppen, Filmen, darunter auch unveröffentlichte Werke, stellen einen der wichtigsten Geschichtenerfinder Deutschlands in seiner medialen Breite vor, dessen museale Präsentation seit langem überfällig ist.

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

Konrad-Adenauer-Allee 46 Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: 11.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt: 6,50 Euro / 3,50 Euro (ermäßigt)

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ludwiggalerie.de.