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13.09.2011

Die 7 ½ Leben des Walter Moers in Oberhausen

Eine der bekanntesten Figuren Moers': Käpt'n Blaubär / © WDR/M. Fehlauer

Eine der bekanntesten Figuren Moers': Käpt'n Blaubär / © WDR/M. Fehlauer

Vom 25. September 2011 bis zum 15. Januar 2012 widmet sich die Ludwiggalerie Oberhausen in einer Ausstellung dem Werk des 1957 in Mönchengladbach geborenen Zeichners und Autors Walter Moers in all seinen Fassetten. In seinem Leben hat er Erstaunliches geschaffen, dabei ist ihm ein unerschöpflicher Figurenreichtum ebenso zu Eigen wie ein exzessives Sprachspiel – beides kann ab dem 25. September 2011 in Oberhausen anhand zahlreicher Originale studiert werden.

Weit über 100 Werke in Form von Zeichnungen, Skizzen, Gemälden, Skulpturen, Puppen, Filmen - darunter auch unveröffentlichte Arbeiten - stellen einen der wichtigsten Geschichtenerfinder Deutschlands in seiner medialen Breite vor, dessen museale Präsentation seit langem überfällig ist. Die Figuren Moers' sind berühmt-berüchtigt: Der Käpt'n mit dem blauen Pelz ist ebenso legendär wie die politisch unkorrekten Verhaltensweisen des Jungen, der das Kleine Arschloch schon im Namen trägt. Und mit der Figur Adolf bricht Moers dann auch noch das letzte große Tabu.

Übrigens: Am 5. Oktober erscheint Walter Moers neuer Zamonien-Roman "Das Labyrinth der Träumenden Bücher". Die neuen Abenteuer des Hildegunst von Mythenmetz sind bereits ab dem 25. September in der Ludwiggalerie zu sehen.

Die 7 1/2 Leben des Walter Moers

Vom Kleinen Arschloch über Käpt'n Blaubär bis Zamonien
25. September 2011 bis 15. Januar 2012
Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46, Oberhausen

Weitere Informationen finden Sie auf www.ludwiggalerie.de.