RUHR REVUE: Des Reviers neue Kleider
Die Ferien sind vorbei – das kulturelle Leben blüht wieder auf. Auch in Gelsenkirchen, das mit einem bemerkenswerten Angebot von etablierten Institutionen bis hin zur freien Szene dem Klischee der Kohle- und Kumpelstadt trotzt. Die neue Ausgabe der RUHR REVUE, die am 13. September erschien, widmet der Kulturstadt Gelsenkirchen einen zehnseitigen Spezialteil. Der Herbst wird bunt!
Einen Golfplatz gibt es in Gelsenkirchen natürlich auch. Dort und auf benachbarten Anlagen in der Metropole Ruhr hat die RUHR REVUE Menschen porträtiert, die sonst nicht im Rampenlicht stehen: die guten Geister der Golfplätze – von der Küche bis zum Kontor.
Seine Röhrenplastiken sind bekannt, sie schmücken den Nordsternpark in Gelsenkirchen ebenso wie das Museum Folkwang in Essen. Höchste Zeit also, den Bochumer Bildhauer Friedrich Gräsel vorzustellen. Die RUHR REVUE sprach mit dem "Röhren-Mann" und zeigt sein beeindruckendes Werk in einer großen Fotostrecke.
Bei einem Fotoshooting im Grünen ist die Modegeschichte der September-Ausgabe entstanden. Diesmal nehmen wir die Leser mit auf eine Reise in die fünfziger Jahre, denn von denen ist die Mode des jungen Ruhr-Labels "Overdue" inspiriert. Tatjana Overdick heißt die Frau, die Petticoats und Etuikleider entwirft und auch selbst am liebsten trägt.
An neuen Kleidern für das einstige Kohlerevier bastelt derweil die Energiewirtschaft. Die RUHR REVUE hat nachgefragt, wie der Bergbau neue Energie fördern will. Von Grubengas bis Geothermie gibt es jede Menge spannende Konzepte.
Für den Gastronomie-Teil hat sich die Redaktion diesmal auf Auslandseinsatz begeben und die exotische Küche entlang der Ruhr erkundet. Die Empfehlungen reichen von tunesischen Spezialitäten in Dortmund bis zu koreanischen Genüssen in Essen.
Die neue Ausgabe der RUHR REVUE ist ab sofort im gut sortierten Pressehandel zu haben.
RUHR REVUE - Ausgabe 4/11
Preis: 5,- Euro
Weitere Informationen finden Sie unter www.ruhr-revue.com.

