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01.12.2009

Vielfältiges Programm der wissenschaftlichen Einrichtungen

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Metropole Ruhr und ihre Einrichtungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Kultur des Ruhrgebiets. Sie prägen kulturelle und gesellschaftliche Debatten, wirken aktiv an kulturellen Projekten und Institutionen der Metropole Ruhr mit und beteiligen sich rege am Jahr der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

Dies haben Vertreter der Wissenschaftseinrichtungen der Metropole Ruhr, des Kontaktbüros Wissenschaft - Kulturhauptstadt 2010 und der RUHR.2010 GmbH auf einer gemeinsamen Presskonferenz in der Philharmonie Essen deutlich gemacht.

Das Kontaktbüro Wissenschaft - Kulturhauptstadt 2010 bildet alle Aktivitäten der Wissenschaftseinrichtungen anlässlich der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 - offizielle Projekte der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und eigeninitiative Veranstaltungen - auf seiner Internetseite ab (www.wissenschaft2010.de).

Beispiele der Aktivitäten der Wissenschaftseinrichtungen der Metropole Ruhr anlässlich der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 sind: Die "Nacht der Wissenschaftskultur an der Universität Duisburg-Essen", die "Tage der Sprachen im Ruhrgebiet" an der Ruhr-Universität Bochum, das Forschungsprojekt "Schichten einer Region - Kommentiertes Kartenwerk zur baulichen und räumlichen Struktur des Ruhrgebiets" an der Technischen Universität Dortmund, das 3D-Gestaltungsprojekt "Zeitreise - Ruhr" an der Hochschule Bochum, das szenografische Kolloquium "Metropolis Ruhr. Mit Hand und Herz" an der Fachhochschule Dortmund, die interdisziplinäre Ringveranstaltung "Die alternde Gesellschaft. Herausforderungen und Chancen" des Wissenschaftsforums Ruhr e.V., die internationalen Tagung "Metropole im Wandel. Die europäische Metropole Ruhr zwischen Industrialisierung und postkarbonem Zeitalter" des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) und das Projekt "Global Young Faculty" der Partner Stiftung Mercator, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW.

An der Pressekonferenz waren folgende Personen beteiligt: Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH, Annina Lottermann, Leiterin des Kontaktbüros Wissenschaft - Kulturhauptstadt 2010, Prof. Dr. Klaus-Peter Busse, Rektoratsbeauftragter für die Kulturhauptstadt der Technischen Universität Dortmund als ein Vertreter der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), Norbert Dohms, Rektoratsbeauftragter für die Kulturhauptstadt der Hochschule Bochum als ein Vertreter der Fachhochschulen im Ruhrgebiet, Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Vorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. und Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI). Die Veranstaltung wurde von Dr. Norbert Jegelka, Geschäftsführer des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) moderiert und vom Kontaktbüro Wissenschaft - Kulturhauptstadt 2010 organisiert.

Das Kontaktbüro Wissenschaft - Kulturhauptstadt 2010 ist eine gemeinsame Initiative der RUHR.2010 GmbH und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI). Es dokumentiert, koordiniert und betreut wissenschaftliche Aktivitäten anlässlich RUHR.2010.

Pressekontakt:
Annina Lottermann
Telefon: 0201 7204 252
E-Mail: annina.lottermann@kwi-nrw.de