Praktikant/in für das Projekt SchachtZeichen - Helfer
In der Abteilung von Stadt der Möglichkeiten ist ab 15. März ein Praktikumsplatz im Projektbüro SchachtZeichen zu besetzen. Neben der Mitarbeit im Management der SchachtZeichen-Helfer "SchachtZeichen Volunteers" gehören
Assistenztätigkeiten zur Strukturierung und Organisation verschiedener Arbeitsabläufe und die Unterstützung bei der Vorbereitung größerer Informationsveranstaltungen zu den wesentlichen Aufgabenbereichen. / MEHR
Praktikant/in für das Projekt SchachtZeichen - Projektbüro
Ab 15. März ist in der Abteilung von Stadt der Möglichkeiten ein Praktikumsplatz im Projektbüro SchachtZeichen zu besetzen. Das Praktikum bietet die Gelegenheit, die
Arbeitsweise der RUHR.2010 GmbH im Bereich von Projektmanagement kennen zu lernen. Ein weiterer Schwerpunkt des Praktikums liegt in der konkreten Projektrealisation. / MEHR
Ab 1. April 2010 ist ein Praktikumsplatz in den Bereichen Programmkoordination und Internationale Beziehungen zu besetzen. Während des Praktikums lernt man die Kooperations- und Kommunikationsabläufe
innerhalb der Organisation und der Region kennen. Man erhält Einblick in die übergeordnete Programmkonzeption der RUHR.2010. Außerdem ist man stark in die internationalen Beziehungen eingebunden. / MEHR
Ab April 2010 ist ein Praktikumsplatz im Bereich Evaluation für drei Monate zu besetzen. Zu den Aufgaben gehört die Mitarbeit bei der Erstellung von Fragebögen für Umfragen
und Interviews sowie deren Koordination und Durchführung. Weitere Praktikumsaufgaben sind das Organisieren, Recherchieren und Dokumentieren im wissenschaftlichen Umfeld. / MEHR
Die "RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas GmbH" (RUHR.2010 GmbH) ist die Gesellschaft zur Vorbereitung und Durchführung der Kulturhauptstadt Europas 2010 "Essen für das Ruhrgebiet". Wesentliche Ziele der RUHR.2010 GmbH sind die Realisierung des Kulturhauptstadtprogramms
einschließlich der damit verbundenen Marketing- und Tourismusaktivitäten sowie die Entwicklung von nachhaltig wirkenden Strukturen für die Kulturmetropole Ruhr. Gesucht wird ab sofort eine studentische Hilfskraft im Bereich Controlling. / MEHR
5. Februar 2010
Eigentlich ist sie ja noch jung, sehr jung, gerade einmal 25 Jahre alt. Und trotzdem bietet sie bereits einigen Anlass zur Diskussion: die Kulturhauptstadt Europas. In diesem Jahr feiert der Titel "Kulturhauptstadt Europas" sein 25jähriges Jubiläum. Dies würdigt auch die Europäische Kommission als Initiator dieses Projektes am 23.-24.03.2010 in Brüssel. / MEHR
Bewegen sich Männer und Frauen in der gleichen Welt, mit den gleichen Voraussetzungen, den gleichen Chancen und den gleichen Möglichkeiten? "Ja!" ist die spontane Antwort bei oberflächlicher Betrachtung. Doch die tägliche Erfahrung zeigt ein ganz anderes Bild: Das, was für beide Geschlechter als eindeutige Wirklichkeit gilt, wird von Männern und Frauen tatsächlich völlig unterschiedlich erlebt. Aus diesem
Grunde werden im EU-Auftrag mehrere Förderprojekte in Sachen Gender Mainstreaming begleitet. Damit wird EU-weit eine Herangehensweise bezeichnet, die von vornherein und systematisch die Perspektive von Chancengleichheit in Entscheidungsprozesse einbindet. Es geht darum, die häufig unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen beider Geschlechter in die Ausrichtung der RUHR.2010 GmbH zu integrieren. / MEHR
Treffen des Netzwerks der Kulturhauptstädte\nEuropas „ECOC“ in der Metropole Ruhr 2007, Foto: Georg Lukas
Gemeinsam Europa gestalten
Nicht nur das Programm einer Kulturhauptstadt Europas braucht Internationalität – auch die Arbeit selbst muss international vernetzt und auf dem europäischen Parkett verankert sein. RUHR.2010 ist kein regionales Event, sondern ein nationales Ereignis mit internationalem Anspruch. / MEHR
Ruhrschleuse am Wasserbahnhof, Mülheim an der Ruhr / Foto: Manfred Vollmer
Kulturhauptstadt ohne Barrieren
Die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 lädt alle Menschen ein. Dies ist keine noble Geste, sondern eine Selbstverständlichkeit. Doch ganz so einfach, wie es klingt, ist es nicht. Denn in unserer Gesellschaft haben leider nicht alle Menschen die gleichen Zugangschancen. Das muss anders werden. Insbesondere für Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligte müssen bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit auch\nsie ohne Schwierigkeiten Veranstaltungen, die sie interessieren, erleben können. Dass dieses Ziel erreicht wird, dazu will die Kulturhauptstadt Europas 2010 beitragen.\n / MEHR
Verhüllung des Hauptsitzes von Evonik Industries (damals RAG) in der Bewerbungsphase des Ruhrgebiets zur Kulturhauptstadt Europas \nFoto: RUHR.2010/Mike Henning
Geschichte der Bewerbung
Die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas fußt auf Bestrebungen der 1990er Jahre, die Regionalentwicklung im Ruhrgebiet kulturstrukturell zu fördern. Initialzündung kam der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989-1999) zu, die mit 120 Projekten die Lebensqualität in der Emscher-Region und im nördlichen Ruhrgebiet steigerte und Grundlagen für den wirtschaftlichen Wandel umsetzte. / MEHR