Aktuell

Bekanntmachung der Kriterien zur Förderung
/ MEHR

Erklärung der RUHR.2010 GmbH in Liquidation vom 31. Januar 2012: Stiftung RUHR.20210 kann Nachhaltigkeit der Kulturhauptstadt fördern
/ MEHR

Anmeldeschluss für !SING - DAY OF SONG verlängert! / MEHR

RUHR.2010-TV

Zur aktuellen Sendung von RUHR.2010-TV / MEHR

Ein Wintermärchen
Schlagzeilen zur RUHR.2010-Eröffnung am 9./10. Januar 2010

Feuerwerk über Zollverein. / Foto: Rupert OberhäuserFeuerwerk über Zollverein. / Foto: Rupert Oberhäuser

Feuerwerk über Zollverein zur Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, 9.1.2010. / Foto: Rupert Oberhäuser

Zur Eröffnung von RUHR.2010 sprachen beim Festakt am 9. Januar 2010 der Bundespräsident Horst Köhler, NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission. Lesen Sie hier, was die Medien zum Auftaktwochenende der Kulturhauptstadt zu sagen hatten.

                
               
             
zur Auswahl vom 11.01.2010
zur Auswahl vom 10.01.2010
zur Auswahl vom 09.01.2010
zur Auswahl vom 08.01.2010      

Lesen Sie weitere journalistische Schlagzeilen, Berichte und Kommentare über die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und die Metropole Ruhr im Medien-Rauschen.                   
                     


/ nach oben

Medienecho vom 11.01.2010 (in Auswahl):


"Das war eine geile Kultur-Party (…) Am Wochenende startete die RUHR.2010 mit einem bombastischen Volksfest. Hunderttausende stürmten die Zeche Zollverein."

Bild / 11.01.2010

"Ein phänomenaler Start ins Kulturhauptstadt-Jahr 2010"

Bild / 11.01.2010

"Ruhris 'überrannten' die Kulturhauptstadt (…) Mega-Party auf Zeche Zollverein. Die RUHR.2010-Eröffnung - sie wurde zum größten Volksfest Europs!"

Bild / 11.01.2010

"Das Revier ist jetzt Kühltur (…) Die RUHR.2010-Macher gingen volles Risiko - und gewannen. (…) die gut einstündige Schnee-Show wurde zur winterlichen Werbung für das Ruhrgebiet. (…) Und Grönemeyers neue Revier-Hymne 'Komm zur Ruhr' schoss in den MP3-Charts sofort auf Nummer 1. Was für ein Auftakt…"

Bild / 11.01.2010

"Wintermärchen mit Schrubben und Salzen (…) am Samstag ist die Stimmung selbst auf den dank 'Daisy' gar nicht mehr besten Plätzen prächtig. (…) Gleich zu Beginn wischt Bundespräsident Köhler mit strahlendem Gesicht alle Bedenken weg. 'Es könnte gar nicht besser sein', sagt das Staatsoberhaupt (…). Köhlers Grußworte sind eine Hommage an die Menschen im Ruhrgebiet und die eigentliche Ruhr-Hymne des Tages."

FAZ, Reiner Burger / 11.01.2010

"Dort, wo man nicht dem Schein erliegt (…) Es war richtig, vor Wind und Wetter nicht einzuknicken. Denn die Industriekulisse der Kokerei mit ihren Stahlgerüsten und -galerien ist für die Show (…) schon die halbe Miete, und auch Daisy spendet, indem sie kräftig nachpudert, ästhetischen Mehrgewinn. (…) Nichts Gelecktes, Prätentiöses oder gar Pompöses hat die Aufführung, auch wenn ihre Zeitreise, die so jung, rhythmisch, schroff und 'brut' begonnen hat, mit der Annäherung an die Gegenwart musicalglatter und mainstreamiger wird. (…) Das große 'Kulturfest', für das sich das Gelände anschließend öffnet, bringt, so die Veranstalter, etwa hunderttausend und damit sehr viel mehr Menschen auf die Beine, als die Zeche Zollverein in ihrem 'ersten Leben' je gesehen haben dürfte. (…) Das Ruhrgebiet ist, daran lässt die Eröffnung der Kulturhauptstadt keinen Zweifel, auf dem Weg und lässt sich von Wind und Wetter nicht bremsen."

FAZ, Andreas Rossmann / 11.01.2010

"Wenn es typisch für das Ruhrgebiet ist, auch in ungemütlichen Verhältnissen sehr nett und munter zu sein, dann war die Eröffnung des Kulturhauptstadt-Jahres am Wochenende ein spektakulärer Beweis dieser Haltung. (…) Es passte einfach zur Industriegeschichte des Ortes, zum Angriff des Menschen auf die Elemente der Natur, dass jene Kulturschaffenden, die jetzt den Anfang machten für Tausende von Veranstaltungen in 53 Städten, der Kälte und dem Schnee vulkanische Energien entgegenzusetzen hatten. (…) Es liegt so viel Hoffnung, so viel Energie, so viel gekränkter Stolz in diesem Großprojekt "RUHR.2010" - Gefühle, die über das bürgerliche Interesse an den schönen Künsten weit hinausgehen. (…) Es geht eben nicht nur um industrielle Vergangenheit und kreative Zukunft. Es geht um Anerkennung."

Süddeutsche Zeitung, Johan Schloemann / 11.01.2010

"RUHR.2010 gewinnt das Pokerspiel mit der Wetterlage und singt den Grönemeyer (...) Strahlende Schönheit gibt es selten in dieser Region. Wer ihre Poesie entdecken will, muss auf die Feinheiten achten, das Kantige, Raue, Schrundige genießen können. Deshalb war es eine richtige Entscheidung, die Eröffnung auf der Zeche Zollverein zu feiern. (...) Das ganze Gelände war spektakulär beleuchtet, farbige Parcours leiteten die Zuschauermassen durch eine Fülle an Konzerten, Parties, Aktionen, Installationen, Rezitationen und Diskussionen. (...) Die Bereitschaft zur Begeisterung ist da, dass die RUHR.2010 eine riesige Chance für die problembeladene Region ist, sickert langsam auch in skeptische Gemüter. (...) Wenn es in diesem Jahr nicht gelingt, das Fundament für eine Ruhr-Identität zu schaffen, muss man die Idee wohl begraben. Aber einige erste Schritte sind nun getan. So seltsam es klingt: Schnee schweißt manchmal zusammen."

Frankfurter Rundschau, Stefan Keim / 11.01.2010

"Zeit für Hymnen (…) Es hätte dem Ruhrgebiet zur Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres nichts Besseres passieren können als das Schneetreiben, das Tief 'Daisy' brachte. Es hat die Veranstaltung unvergesslich gemacht. (…) Das Ruhrgebiet ist (…) eine Region, die sich mutig gewandelt hat und weiterhin wandelt. (…) Der Leuchtturm der Kreativwirtschaft beginnt seine Signale zu senden. (...) Beim Eröffnungsakt wurde die Vergangenheit in eindrucksvollen Bildern beschworen: Wir waren Kohle, wir waren Stahl, aber die Flamme sie lodert noch."

DIE WELT, Eckhard Fuhr / 11.01.2010

"Happening für alle (…) Am Anfang war der Mut. (…) Und Pleitgen, Scheytt und Mehmert hatten Glück: Zwar fror Bundespräsident Horst Köhler im Schnee genauso wie EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und die Bürgermeister der 53 Städte (…), doch Zehntausende nutzten am Wochenende die grandiose Kulisse der Zeche Zollverein für ein Volksfest: Auf Zollverein (…) präsentierte RUHR.2010 Musik und Film, Theater, Kabarett und Tanz. Wunderschön seien die fantastisch beleuchteten gigantischen Industrieanlagen, hauchte ein berührter Anwohner aus dem angrenzenden Arbeiterstadtteil Katernberg in sein Handy - und fluchte gleichzeitig: »Und ich Idiot habe natürlich die Kamera vergessen.«"

taz, Andreas Wyputta / 11.01.2010

"Ja, es war ein tolles Fest"

WAZ, Gudrun Norbisrath / 11.01.2010

"Zollverein, ein Wintermärchen (…) Am meisten strahlte in allem die Neugier der vielen Besucher, die übers weite Gelände strömten und sich anziehen ließen von Operngesang, von Kunstinstallationen und Filmprojektionen an einem Ort, an den sie eigentlich nicht hingehören. Die Offenheit für das Abseitige, das Ungewohnte, das Neue: Im Revier ist das ideale Publikum zu Hause, auch jenseits der Fußballstadien. Zollverein war ein Wintermärchen. Und ja: Wir sind liebend gern dabei gewesen."

WAZ, Jens Dirksen / 11.01.2010

"Kulturgestöber (…) Samstag voll, Sonntag voll, die Leute strömen zusammen (…) Keine Frage: Das Ruhrgebiet drückt an diesem Wochenende die Kulturhauptstadt an sein Herz. Es ist das Wunder von Essen! (…) Für die Öffentlichkeit ist das geplante Open Flair zu sehen. Das belegen soll: Das Ruhrgebiet lässt sich von nichts unterkriegen. Die können auch Wetter. (…) Stapfen und Staunen, es herrscht eine sehr schöne Stimmung (…). RUHR.2010 hat 'Guten Tag' gesagt, 'Ich bin das Neue', und die Menschen haben eindeutig geantwortet: 'Komm doch rein!' (…) 'Heute geht ein Traum in Erfüllung', sagt Oliver Scheytt, auch er RUHR.2010-Geschäftsführer. Wenn alles gut geht, irrt er sich. Der Traum fängt gerade erst an."

WAZ, Hubert Wolf, Kai Süselbeck / 11.01.2010

"Revier im Sturm erobert (…) Sonntag wohnt die Euphorie in Essen. (…) Der Grund: Nach Schätzungen der Stadt haben sich Samstag und Sonntag zusammen 200 000 Menschen auf die Beine gemacht, um die Kulturhauptstadt auf dem Zechengelände zu feiern, doppelt so viel wie erwartet."

WAZ, Gudrun Norbisrath, Hubert Wolf, Kai Süselbeck / 11.01.2010

"Revier im Glück"

Rheinische Post / 11.01.2010

"Die Zeche tanzt"

Neue Westfälische / 11.01.2010

"Schnee Eis Kälte und viel gute Laune"

Neue Rhein Zeitung / 11.01.2010

"Herz und Schnauze im Revier"

Westfälische Rundschau / 11.01.2010

"Im Westen ganz viel Neues. Im Ruhrgebiet ist man härter: Entschlossen und rechtzeitig hat man dort die Chance ergriffen, als Kulturhauptstadt Europas in neuem Glanz zu strahlen. Jetzt wurde der Start gefeiert mitten in der Krise. Kultur wird hier als Chance zur Sicherung der Zukunft begriffen."

Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke / 11.01.2010

"Der "Pott" ist grau und langweilig? Ganz falsch. Seit Sonnabend ist das Ruhrgebiet offiziell für ein Jahr Europäische Kulturhauptstadt - und die Macher der "RUHR.2010" haben ein Programm auf die Beine gestellt, das auch Besucher aus dem fernen Hamburg anlocken wird."

Hamburger Morgenpost, Simone Pauls / 11.01.2010

"Ein Volksfest mit Märchenerzählern, Massen-Gesängen (Griechischer Wein), kuriosen Perfomances, Lesungen und prächtigen Illuminationen der stählernen Dinosaurier aus der Zechenzeit. Die erzählten ihr ganz eigenes Märchen: Es war einmal die Kohle. Und jetzt gibt es die Kultur. Ja, den Winter hat RUHR.2010 merkwürdigerweise nicht verhindern können. Aber ein Volksfest zur Eröffnung - das ist ihr geglückt."

Kölner Stadt-Anzeiger, Martin Oehlen / 11.01.2010

"Flockentanz auf der Zeche. Essen zeigt sich wetterfest und erlebt als Kulturhauptstadt einen furiosen Auftakt. (…) Das Ruhrgebiet hat am Samstag in der einst größten Zeche Europas eine Eröffnungsfeier hingelegt, die zum Charakter der Region passt: ungerührt von großen Namen und von der drohenden Schneewalze des Tiefs "Daisy" - eben "wetterfest", "schlicht" und "stur", wie es Herbert Grönemeyer in seiner für die Eröffnung komponierten "Ruhr-Hymne" beschrieb. (…) Der Mut wurde durch ein einmaliges Ambiente belohnt. Die Bühne direkt neben der stillgelegten Kokerei bot genau den Kontrast, den Pleitgen sich erhofft hatte: Vor den Überbleibseln der harten Industriearbeit des "alten" Ruhrgebiets präsentierten Schauspieler Tänzer, Rapper und Bochumer Symphoniker die Kultur, die dem Revier den Weg in die Zukunft erleichtern soll. (…) Es war eine rasante Eröffnungsgala, die einiges von der kulturellen Kraft der Region mit über 200 Museen und einer Fülle von Musik- und Sprechtheatern zeigte. Auch Barroso war begeistert: "Absolut bemerkenswert", schrieb er auf dem Heimweg in einer SMS an Pleitgen. Direkt nach der Abfahrt der Prominenz öffnete Zeche Zollverein die Tore für kostenlose Musik, Kabarett, Kunst und Theater für alle - und wurde von Besucher schier überrannt. "Der Bahnhof ist schwarz vor Menschen. Essen stürmt Zollverein", schrieb ein Besucher im Internetdienst Twitter. (…) "Wir wollen eine Kulturhauptstadt zum Mitmachen", sagte Pleitgen. Dass ließen sich die Bürger nicht zwei Mal sagen."

Kölnische Rundschau, Rolf Schraa, dpa / 11.01.2010

"Die andere Hauptstadt. Blendend weiß statt rußig schwarz - schon seit Jahren setzt das Ruhrgebiet mit geballtem Kulturangebot auf einen Imagewandel. Vorläufiger Höhepunkt ist das Programm zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, das am Samstag von Bundespräsident Köhler in der Zeche Zollverein eröffnet wurde - und schon am ersten Tag 100 000 Besucher anzog."

Augsburger Allgemeine / 11.01.2010

"Frische Politur gegen die alten Klischees (...) Von Komik bis zur "Tatort"-Spannung, von progessiven Tanzperformances bis zu avantgardistischen Experimenten erhielt man einen Eindruck vom kreativen Potential des Reviers."

Aachener Zeitung, Pedro Obiera / 11.01.2010

"Starker Start für RUHR.2010"

Neue Osnabrücker Zeitung / 11.01.2010

"Im Schneegestöber wird Feuer gespuckt (...) Die schlotternden Gäste auf der Tribüne dürfen sich als Teil eines ebenso grotesken wie wagemutigen Gesamtkunstwerks empfinden. Open Air geht auch im Januar, wenn das kulturelle Feuer nur intensiv genug sprüht."

Stuttgarter Zeitung, Michael Werner / 11.01.2010

"Gute Menschen im Schmelztiegel. Ein Lauscher vom Mars könnte nach all den Eröffnungsreden der Europäischen Kulturhauptstadt tatsächlich glauben, das Ruhrgebiet bestünde aus einer Ansammlung guter Menschen, die nichts sehnlicher erwarten als die kulturelle Befruchtung aus der großen weiten Welt."

Stuttgarter Zeitung, Michael Werner / 11.01.2010

"Statt Schloten qualmen die Ideen"

Passauer Neue Presse / 11.01.2010

"Überleben mit Kultur (...) Überleben war schon öfters das Motto im Kohlenpott, allerdings nicht von Ehrengästen, die kamen und wieder gingen, sondern von den Menschen, die dort leb(t)en und arbeit(et)en. (...) Eine Überlebensstrategie ist auch das Motto "Wandel durch Kultur, Kultur durch Wandel". Denn der Ruhrpott wird nur zu einem neuen Image kommen, indem er sich wandelt. (...) Ja, die Entscheidung war mutig und gut, weil sie einer untergehenden Region mit 20 Prozent Arbeitslosigkeit eine Chance zum Überleben bietet. Und hoffentlich Besucher aus aller Welt in eine ihnen unbekannte Region lockt. Auch aus Niederbayern!"

Passauer Neue Presse, Dr. Edith Rabenstein / 11.01.2010

"Punktlandung im Schnee"

Allgemeine Zeitung / 11.01.2010

"Das Ruhrgebiet wird zum Hit"

Neue Presse / 11.01.2010

"Die Ruhr vor dem Sturm. Das Ruhrgebiet will beweisen, dass es mehr kann als Kohle und Stahl. Mit 2500 Konzerten und Ausstellungen präsentieren sich die Kommunen des Kohlenpotts als Europäische Kulturhauptstadt. Am Wochenende war Eröffnung."

Financial Times Deutschland / 11.01.2010

"Essen machte Appetit auf Wandel durch Kultur"

Tiroler Tageszeitung / 11.01.2010
             
             
             
             

/ nach oben

Medienecho vom 10.01.2010 (in Auswahl):


"Phantasialand für Bildungsbürger"

ARD titel thesen temperamente / 10.01.2010

"Feuer und Eis (...) Und während Köhler dann vom Wintermärchen um ihn herum sprach und davon, dass die Kultur helfe, die Würde zu bewahren, dort, wo früher 'die Schlote qualmten', sammelte sich auf seiner Krempe malerisch der Schnee. (…) Was man beim Essener Festakt zu sehen bekam, war die Transformation öffentlicher Figuren, die sonst bei solchen Veranstaltungen im Anzug auftreten, in Privatmenschen, die frieren."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung / 10.01.2010

"Party im Pott"

Frankfurter Rundschau / 10.01.2010

"So hot ist der Pott. Längst nicht mehr grau in grau, getupft mit Königsblau, sondern ganz viel Grün, ganz viel Buntes. Der Ruhrpott, vornehmer gesagt das Ruhrgebiet, ist jetzt Europäische Kulturhauptstadt."

Express / 10.01.2010

"Ansturm beim Kulturfest der RUHR.2010 (…) Straßenbahnen waren bereits am frühen Abend überfüllt, vor den Hallen bildeten sich lange Schlangen. Auf dem Gelände wartete dann eine phantastische, stimmungsvolle Lichtinszenierung."

RuhrNachrichten online / 10.01.2010

"Frostiger Start für die Kulturhauptstadt (…) Auch der andauernde Schneefall kann die Stimmung der Besucher des Festakts der europäischen Kulturhauptstadt in Essen nicht schmälern."

Rheinische Post online / 10.01.2010

"Culture vultures flock to Essen. The German city of Essen has formally launched a year of concerts, performances and exhibitions as the Ruhr, the former heartland of German heavy industry, begins it's year as European Capital of Culture."

euronews / 10.01.2010

"European focal point parallels Pittsburgh (…) Fritz Pleitgen would get along well in Pittsburgh. He's eager to point out that he shares his home, the Ruhr region, of which Essen is part, with four symphonies, people of 173 nationalities and more theaters, concert halls and museums than any German state. He expresses some frustration that despite the growth in higher education and high-tech industries, the region's symbol -- the image with which it is most often associated -- is a coal mine. Sound familiar? Ruhr's selection as the European Union's cultural capital for 2010 drew the same bemused confusion as the White House's selection of Pittsburgh to host the Group of 20 Summit. Pleitgen spent the last three years planning a party he hopes will begin to open a few eyes."

Pittsburgh Tribune Review / 10.01.2010
                
                
               
         

/ nach oben

Medienecho vom 09.01.2010 (in Auswahl):


"Kerniger Auftakt im Schnee (…) Das Ruhrgebiet hat am Samstag in der einst größten Zeche Europas eine Eröffnungsfeier hingelegt, die zum Charakter der Region passt: ungerührt von großen Namen und von der drohenden Schneewalze des Tiefs 'Daisy' - eben 'wetterfest', 'schlicht' und 'stur', wie es der im Ruhrgebiet aufgewachsene Pop-Sänger Herbert Grönemeyer in seiner für die Eröffnung komponierten 'Ruhr-Hymne' beschrieb. (…) Es war eine rasante Eröffnungsgala, die einiges von der kulturellen Kraft der Region mit über 200 Museen und einer Fülle von Musik- und Sprechtheatern zeigte."

Spiegel online / 9.1.2010

"Es könnte gar nicht besser sein"

Süddeutsche Zeitung online / 9.1.2010

"Kunst und Musik zwischen alten Zechen"

Die Zeit / 9.01.2010

"Kulturhauptstadt: Revier haut auf die Pauke"

heute.de / 9.01.2010

"Das Ruhrgebiet drückt die Kulturhauptstadt an sein Herz"

DerWesten.de / 9.01.2010

"Das Ruhrgebiet feiert sich als Kulturhauptstadt (…) Dass es fast die ganze Veranstaltung über feinen Pulverschnee schneite, gab der Feier etwas Ungezwungenes."

Welt online / 9.01.2010

"Die Welt ist mein Revier (…) Sie haben es tatsächlich durchgezogen: Die offizielle Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres auf der Essener Zeche Zollverein, unter freiem Himmel, bei Schnee, fünf Grad Minus und scharfem Nordostwind."

Der Tagesspiegel online / 9.01.2010

"Festakt zur Kulturhauptstadt begonnen - »Traum in Erfüllung«"

Bild.de / 9.01.2010

"Weltstadt Ruhrgebiet! Kohle, qualmende Schlote, krachende Stahlhämmer - das alles war gestern. Heute kocht der Pott fast über vor Lebenslust, Kunst und Kultur."

Bild.de / 9.01.2010

"Riesenandrang bei Eröffnungsfest der Kulturhauptstadt. Die Zeche Zollverein in Essen ist zur Eröffnungsfeier der Kulturhauptstadt 2010 geradezu überrannt worden. 100 000 Besucher seien bis zum späten Abend zu dem kostenlosen Kulturfest gekommen, (…) So viele waren eigentlich für das ganze Wochenende erwartet worden."

Kölner Stadt-Anzeiger online / 09.01.2010

"Das Glück der anderen. Köln schaut zu während das Ruhrgebiet seinen Ruf poliert. (...) Das Revier feiert ein Jahr lang mit seiner Kultur den Strukturwandel. Das klingt - trotz der Programm-Kürzungen und Bau-Verzögerungen vor Ort - nach Aufbruch und Fortschritt. Das klingt nach einem Freudenfeuer, von dem Köln bestenfalls träumt."

Kölner Stadt-Anzeiger, Martin Oehlen / 9.01.2010

"Die Eröffnung der Kulturhauptstadt - Ein Wintermärchen."

RuhrNachrichten online / 9.01.2010

"Ruhris auf der Suche nach Identität. In nur sieben Generationen verwandelte sich das Ruhrgebiet dreimal: Erst idyllisches Bauernland, dann der Kohlepott und heute Kulturhauptstadt Europas."

Wiener Zeitung, Markus Kaufmann / 9.01.2010

"Romantisches Ruhrgebiet (...) Der Bergbau hat sich inzwischen längst wieder zurückgezogen; wo einst die Pütts das Panorama prägten, bezaubern heute Wiesen und Wälder. Zudem bietet wohl keine andere deutsche Region eine derart dichte Kulturlandschaft. Nicht umsonst wurde das Ruhrgebiet zur Kulturhauptstadt Europas 2010 ernannt."

Salzburger Nachrichten / 9.01.2010

"Es weht ein frischer Wind im Ruhrpott"

Oberösterreichische Nachrichten / 9.01.2010

"Ruhr inaugurated as European Capital of Culture. The Ruhr area in western Germany, with its 53 cities and 5.3 million inhabitants, has been officially inaugurated as European Capital of culture 2010 - the first time an entire region was chosen for the title. German President Horst Koehler said Saturday at the opening ceremony in Essen that in the Ruhr area, which is known for its history of coal mining and steel production, "culture is not an elite event, but it is providing vivid strength for everybody." Thousands of art and cultural events are planned for the year and more than five million visitors are expected."

The Washington Post / 9.01.2010

"»A dream has come true« said the Premier of North Rhine- Westphalia Juergen Ruettgers at the opening ceremony. The title of Culture Capital was a lucky strike for Essen and the region, he added."

Earth Times / 9.01.2010

"Ruhr region inaugurated as European Capital of Culture 2010 (…) German President Horst Koehler said Saturday at the opening ceremony in Essen that in the Ruhr area, which is known for its history of coal mining and steel production, "culture is not an elite event, but it is providing vivid strength for everybody."

ABC News / 9.01.2010

"Ya ha comenzado la Capital Europea de la Cultura RUHR.2010 (…) Ruhr es la Capital Europea de la Cultura 2010. El año de la capital cultural comenzó oficialmente ayer en el sitio Zeche Zollverein de la UNESCO World Cultural Heritage, el famoso monumento de la región, con la presencia del presidente alemán Horst Köhler y el presidente de la Comisión Europea, José Manuel Barroso, además de la asistencia de otros pesos pesados políticos. Más de 100.000 residentes en Ruhr elevaron la temperatura de la ciudad con el fin de celebrar la gran apertura hasta primeras horas de la mañana…"

Europapress / 9.01.2010
                
               
            
             

/ nach oben

Medienecho vom 08.01.2010 (in Auswahl):


"Entdecken Sie Deutschlands neue Hauptstadt"

Spiegel online / 8.1.2010

"Die Kulturhauptstadt öffnet sich. 50 Inszenierungen, eine Revier-Hymne und ein Feuerwerk. Ob es stürmt oder schneit: Das Kulturfest auf der Zeche Zollverein steigt!"

wdr.de / 08.01.2010

"Risen from the ashes. A programme of vibrant events and performances will make RUHR.2010 Europe's cultural capital this year's place to be."

The Press, David Killick / 08.01.2010