Symposium "Kunst fördert Wirtschaft"
Es ist an der Zeit, die eingefahrene Denkrichtung der Einbahnstraße "Wirtschaft fördert Kunst" aufzubrechen und in gegensätzlicher Richtung zu diskutieren. "Kunst fördert Wirtschaft" ist Thema eines interdisziplinären Symposiums mit renommierten Querdenkern aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft.
Unsere Zeit ist non-linear. Vernetzte Prozesse lösen analoge Techniken ab. Nicht ein Hintereinander, sondern ein Neben-, Über- und Ineinander sind die Problemlösungsmethoden von morgen. Komplexität, Vernetzung und Authentizität rücken in den Fokus. In keinem anderen Gebiet lässt sich das Querdenken als Innovationskompetenz so gut beobachten wie in non-linearen, künstlerischen Prozessen.
In wieweit sind non-lineare Prozesse und künstlerisches Denken verantwortlich für nachhaltig erfolgreiche Leistungsprozesse und wirtschaftliche Entwicklung? Welche Zukunftsperspektiven lassen sich daraus ableiten? Die [ID]factory der Technischen Universität fordert renommierte Querdenker zum Dialog auf. Vortragende und Diskussionspartner sind: Prof. Ursula Bertram ([ID]factory/TU Dortmund), Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer (Mediziner, Grönemeyer Institut für Mikrotherapie, Bochum), Reinhild Hoffmann (Choreografin, Opernregisseurin, Berlin), Prof. Dr. Gerald Hüther (Neurobiologe, Universität Göttingen), Prof. Dr. Gerhard Kilger (Physiker und Philosoph, Leiter der DASA), Jean-Claude Leclère (Deutsche Kammerphilharmonie, Bremen), Dr.-Ing. Werner Preißing (Architekt und Systemanalytiker, Büro für Innovationsforschung Mainz), Prof. Dr. Metin Tolan (Physiker, TU Dortmund), Ramazan Uçar, Vorsitzender des Bündnis Islamischer Gemeinden in Norddeutschland, Hamburg),Timm Ulrichs (Künstler, Hannover/Münster/Berlin, angefragt).
21.11.2010, 12:30 Uhr
22.11.2010, 9.30 Uhr
DASA Dortmund, [ID]factory/TU Dortmund
An dem Programm können alle Interessierten nach Anmeldung und Entrichtung einer Teilnahmegebühr teilnehmen. Weitere Informationen unter:
www.id-factory.de
Veranstalter: Denkfabrik [ID]factory der TU Dortmund in Kooperation mit der DASA, Dortmund, dem BfI Büro für Innovationsforschung, Mainz und dem GrönemeyerInstitut für Mikrotherapie, Bochum
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