Christoph Hildebrand
geboren 1959 in Emmendingen/Baden, lebt und arbeitet in Essen und Berlin.
Digitale Weltaneignung und die Frage nach menschlicher Identität in einer globalisierten Welt bilden den Hintergrund für Objekte und Installationen Hildebrands seit den 1990er Jahren. Er arbeitet mit den unterschiedlichsten Materialen: vom Betonfertigteil über Kinderspielzeug bis zu elektronischen Laufschriften und digital animierten Neonkonturen, aus denen er sowohl handliche Multiples als auch fassadenfüllende Lichtskulpturen kreiert.
Seine Arbeiten und Interventionen im öffentlichen Raum sind deutschlandweit und auch international zu sehen, er stellte u.a. 1993 auf dem 3. International Symposium on Electronic Arts in Sydney, 2004 auf dem European Media Art Festival in Osnabrück und 2008 im National Art Museum of China in Peking aus.
