Yves Netzhammer
geboren 1970 in Schaffhausen, lebt und arbeitet in Zürich.
Zu Yves Netzhammers wichtigsten Werken gehören räumliche Projektions- und Klanginstallationen, mit denen er surreale Geschichten erzählt. Seine Zeichnungen, Rauminstallationen und Videofilme faszinieren durch ihre physische Präsenz und formale Klarheit.
Yves Netzhammers Arbeiten wurden im Kontext der Gegenwartskunst breit wahrgenommen und neben Ausstellungen in zahlreichen Publikationen, Magazinen und Plakatarbeiten veröffentlicht. Seine Arbeiten wurden 2007 im Schweizer Pavillon auf der Biennale Venedig, 2005 in der Kunsthalle Bremen sowie 2003 im Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg ausgestellt. 2000 sowie 2002 und 2006 hat er den Eidgenössischen Preis für freie Kunst erhalten. 2003 verlieh ihm der Kanton Zürich den Kunstpreis.
