LEA
Großstadtleben an zwei Orten der Welt. Die Rauwald - Company schickt szenisches Material aus Deutschland nach Israel und umgekehrt empfängt sie welches aus Israel. Elf Künstlerinnen und Künstler zwischen 20 und 50 Jahren entwickeln improvisierte Szenen sehr persönlicher, von Großstadt- und Arbeitsleben geprägter Familiengeschichten.
"Alles hat damit angefangen, dass ich erst 1989, einfach ‚nach allem’, geboren wurde …" - "Alles hat damit angefangen, dass ich nicht ‚vor 1930’ denken kann …" - "Alles hat damit angefangen, dass ich …" Ausgangspunkt der Performance LEA sind die unterschiedlichen Berufslinien der Künstler: Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Und wie? Gibt es einen Dialog zwischen den Generationen? Parallel dazu setzen sich in Israel elf Künstler mit ihrer Wirklichkeit auseinander. So werden persönliche Geschichten aus dem jetzigen Israel mit ähnlichem Material aus Deutschland verknüpft. Im Herbst wird dann das Gesamtergebnis der deutsch-israelischen Performance zwischen Akteuren dreier Generationen aus zwei Nationen uraufgeführt. Ute und Dagmar Rauwald entwickeln seit mehreren Jahren ihr Konzept eines generationsüber-greifenden Theaters, u.a. bei der Ruhrtriennale und der Internationalen Kulturfabrik "Kampnagel" in Hamburg.
Termine:
7. Oktober 2010, 20:00 Uhr: Premiere Performance "LEA", Maschinenhaus Essen
Eintritt: 12,- , ermäßigt 8,- Euro
8. Oktober 2010, 20:00 Uhr: Performance "LEA", Maschinenhaus Essen
Eintritt: 12,- , ermäßigt 8,- Euro
9. Oktober 2010, 20:00 Uhr: Performance "LEA", Maschinenhaus Essen
Eintritt: 12,- , ermäßigt 8,- Euro
10. Oktober 2010, 20:00 Uhr: Performance "LEA", Maschinenhaus Essen
Eintritt: 12,- , ermäßigt 8,- Euro
Projekt:
Ute Rauwald & Dagmar Rauwald, Rauwald Company, Hamburg (D) / Manfred Springer, Maschinenhaus Essen (D) / Amelie Deuflhard, Intendantin, Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH, Hamburg (D)
Partner:
Tel Aviv (IL)


